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  termine



2. - 3. August 2018 | Workshop
Hidden from the World, Preserved for Eternity? – Manuscripts’ Ends of Life

Informationen und Anmeldung
CSMC, Warburgstraße 26


7. - 8. August 2018 | Workshop
Consultation on the Preservation of Palm-leaf Manuscripts

Informationen und Anmeldung
CSMC, Warburgstraße 26


21. - 22. August 2018 | Tagung
Varieties and Patterns of Manuscripts in Medieval Japan
CSMC, Warburgstraße 26


11. - 12. September 2018 | Workshop
Non-Literary Manuscripts from the Qin and Early Han Times
CSMC, Warburgstraße 26


17. - 21. September 2018 | Summer School
Summer School in Coptic Literature and Manuscript Tradition

Informationen und Anmeldung
CSMC, Warburgstraße 26


24. - 29. September 2018 | 3rd Hiob Ludolf Centre Summer School
The Manuscript Heritage of Ehtiopia - Theory and Practice

Informationen und Anmeldung
Mekelle, Ehtiopia


11. - 13. Oktober 2018 | Workshop
Indic Colophons
CSMC, Warburgstraße 26


19. - 20. Oktober 2018 | Workshop
“Early Modern Cultural Encyclopaedias”: Defining a Genre and its Agency from a Transcultural Perspective

Informationen und Anmeldung
CSMC, Warburgstraße 26


30. November - 1. Dezember 2018 | Workshop
Titles, Labels, and Names of Multiple Text Manuscripts
CSMC, Warburgstraße 26


7. - 8. Dezember 2018 | Workshop
Schriftbildlichkeit: Scripts and Framing
CSMC, Warburgstraße 26


13. - 15. Dezember 2018 | Workshop
Chinese Paper as Writing Support: Terminology and Standards

Informationen und Anmeldung
CSMC, Warburgstraße 26


  aktuelles



BMBF fördert Forschungsverbund

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ab dem 1. August 2018 für drei Jahre das Verbundprojekt ‚Kolorierte Landkarten‘. Beteiligt sind das CSMC (Prof. Dr. Oliver Hahn) und das Mineralogische Museum, CeNak, (Prof. Dr. Jochen Schlüter) der Universität Hamburg, die Stiftung Hanseatisches Wirtschaftsarchiv (Kathrin Enzel) und das Museum für Völkerkunde in Hamburg (Dr. Susanne Knödel). Der Verbund widmet sich der kunsttechnologischen sowie der kunst- und kulturhistorischen Untersuchung einer Auswahl von handgezeichneten Landkarten und handkolorierten Drucken aus dem europäischen und ostasiatischen Raum, produziert zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert.


Neuer Band der Zeitschrift manuscripts cultures erschienen

Im 10. Band der Zeitschrift des SFB 950 werden u.a. Manuskripte aus Mittelamerika, Birkenrindenmanuskripte des mittelalterlichen Russlands sowie literarische Manuskripte der Moderne untersucht.


Grundlagenforschung zu organischen Beschreibstoffen am SFB 950

Prof. Dr. Markus Fischer, Mitglied des SFB 950, hat zusammen mit mehreren Kolleginnen und Kollegen eine Studie zur naturwissenschaftlichen Untersuchung von Papier und Palmblättern vorgelegt. Die Studie ist Teil des Netzwerks „Artefact Profiling“ zur Erforschung von schrifttragenden Objekten. Neben der Hamburg School for Food Science (HSFS) und dem Institut für Holzwissenschaften gehören u.a. der Sonderforschungsforschungsbereich 950 „Manuskriptkulturen in Asien, Afrika und Europa“ und das Mineralogisch-Petrographische Institut sowie das Institut für Keramische Hochleistungswerkstoffe der Technischen Universität Hamburg dazu.


Neue Petra Kappert Fellow

Marilena Maniaci ist seit 2008 Professorin für Paläografie an der Università degli studi di Cassino e del Lazio meridionale. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Materialien und Techniken zur Herstellung von griechischen und lateinischen Handschriften sowie die Entwicklung von Methoden zur Analyse und Beschreibung mittelalterlicher Manuskripte. Sie wird bis Ende Juli 2018 am SFB 950 bleiben.


Ehrendoktorwürde für Professor Malachi Beit-Arié

Am 1. Juni 2018 l├Ądt der SFB 950 zu einer Feier anlässlich der Verleihung der Ehrendoktorwürde an Professor Malachi Beit-Arié durch die Fakultät für Geisteswissenschaften der Universität Hamburg ein.
Der israelische Gelehrte hat die Kodikologie und Paläographie hebräischer Manuskripte grundlegend geprägt und es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Datenbank SfarData aufzubauen, in der heute tausende hebräische Handschriften aus aller Welt in sonst nicht gegebener Informationsdichte katalogisiert sind. Er war mehrmals Fellow des Sonderforschungsbereichs und ist seit 2017 auch dessen Mitglied.
Die Urkunde wird durch Dekan Professor Dr. Oliver Huck am 1. Juni 2018 um 13.30 Uhr im SFB 950 ├╝berreicht.


Neue Fellows

Prof. Dr. Malachi Beit-Arié ist emeritierter Professor für Kodikologie und Paläographie an der Hebrew University of Jerusalem. Zu seinen Forschungsgebieten gehören mittelalterliche hebräische Kodikologie, Paläographie und die Überlieferung hebräischer Texte im Mittelalter. Professor Beit-Arié ist außerdem Gründer und Leiter von SfarData, einer kodikologischen Datenbank für mittelalterliche hebräische Manuskripte.
Dr. Nurit Pasternak ist Wissenschaftlerin im Hebrew Paleography Project an der Hebrew University of Jerusalem. Ihre Forschungsgebiete sind unter anderen hebräische Kodikologie, das Judentum in der italienischen Renaissance und Buchzensur.
Prof. Dr. Scott Reese ist Historiker und arbeitet über die Geschichte des Islam in den Gesellschaften Ostafrikas und des indischen Ozeans. Zur Zeit erforscht er die Entwicklung des islamisch-arabischen Buchdrucks im 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Professor Reese wird bis Ende Juni 2018 im SFB 950 bleiben.
Dr. Marco Heiles ist Spezialist für deutschsprachige mittelalterliche Handschriften und frühen Buchdruck. Seine aktuelle Forschung befasst sich mit sexuell explizitem Schreiben und Zensur in mittelalterlichen deutschen Handschriften. Marco Heiles wird bis Ende September am CSMS forschen.


Software-Tool zum Handschriftenvergleich veröffentlicht

Das Programm „Handwriting Analysis Tool (HAT 2)“ vergleicht bekannte und unbekannte Handschriften anhand von digitalen Bildern von Manuskripten. Das Programm, das von Hussein Mohammed im SFB 950 entwickelt wurde, kann dank einer Creative Commons-Lizenz (CC-BY-NC) kostenlos heruntergeladen und benutzt werden.


Manuskript-Forscher ist neuer Fellow am Maimonides Centre in Hamburg

Ronny Vollandt, Professor für Judaistik an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, ist zur Zeit Fellow am Maimonides Centre for Advanced Studies an der Universität Hamburg. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Überlieferung der arabischen Bibel, der Bibelexegese in arabischer Sprache und der mittelalterlichen christlichen und judäo-arabischen Literatur. Professor Vollandt ist ein renommierter Manuskriptforscher und wird bis August 2018 in Hamburg bleiben.


Neuer Band in der Reihe Studies in Manuscript Cultures (SMC)

Der Sammelband Manuscripts and Archives — Comparative Views on Record-Keeping (SMC 11), herausgegeben von Alessandro Bausi, Christian Brockmann, Michael Friedrich und Sabine Kienitz befasst sich aus historischer, systematischer und vergleichender Sicht mit dem komplexen Thema des Archivs und stellt es in den Kontext von Manuskriptkulturen. Dabei gehen die Autoren unter anderem den Fragen nach, von wem und zu welchem Zweck Archivalien produziert wurden und in wie fern sie sich in Bezug auf Materialien, Formate und Produzenten (Schreiber) von literarischen Handschriften unterscheiden.